LANDSCHAFT 2.0 UNTERE KÄLBERT / ALBERSWEILER

Vielfalt, die blüht und schmeckt

Rund um Albersweiler gibt es noch ehemaliges Ackerland, Streuobstwiesen und in manchen Lagen auch nicht mehr genutzte Weinberge. Da die Nutzung ausblieb, drohen diese Gebiete zu verbrachen und vor allem zu verbuschen. Das gefährdet die Artenvielfalt in der jahrhundertealten Kulturlandschaft und, nicht zuletzt, auch das Mikroklima der Region. Die Untere Kälbert ist ein erstes gutes Beispiel dafür, dass es Alternativen gibt: Wiederanlage von Streuobstwiesen mit Obst, Esskastanien (Keschde),  Nussbäumen, Wildobststräuchern, ………. Den lokalen Anbau wieder aufzunehmen und damit den Boden und das Land wieder wert zu schätzen, kann in einer lokaler Wertschöpfung resultieren, verknüpft mit Schaffung von wichtigen Lebensräumen für viele Tiere und Pflanzen; auch das seltene Sandglöckchen ist wieder da!

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